Neuheiten Kühl- und Trinkwassersysteme

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Alternative Fakten in Schweizer Altersheimen

KüwAB fragt deshalb: Wieso wird nicht vor dem Einsatz von teurer Chemie die Ursache für eine Verkeimung gesucht und mit preiswerten, schonenden Massnahmen für Gesundheit, Umwelt und Trinkwassersystem die Legionellen-Vermehrung minimiert?

In der vom BAG/BLV veröffentlichten Ausgabe «Legionellen und Legionellose, BAG-/BLV-Empfehlungen vom August 2018» steht unter Punkt 5.2.2: «Eine kontinuierliche oder periodische chemische Desinfektionsmittel-Zudosierung sollte aber nur dann erwogen werden, wenn mit anderen betrieblichen Massnahmen kein ausreichendes Legionellenmanagement möglich ist.»

Weil chemische Desinfektionsmittel (Chlor, Chlordioxid, etc.) verschiedene schädliche Nachteile wie beispielsweise Korrosionsgefahr, Explosionsgefahr, giftige Abbauprodukte haben, stellt sich sowohl aus gesundheitlicher - das Wasser wird ja auch getrunken - als auch aus wirtschaftlicher Sicht die Frage, ob es wirklich sinnvoll ist, dem Trinkwasser – nach der Aufbereitung durch die Trinkwasserversorgung – nochmals (präventiv) Chemikalien oder andere Stoffe zur Reduzierung von Legionellen beizufügen.

Falls ja, welche Technologie / Verfahren sollen gewählt werden? KüwAB kann dank mehreren Partnerfirmen die für Sie optimale Lösung evaluieren.

Dass auch ohne Chemie ein ausreichendes Legionellen-Management umsetzbar ist, beweisen KüwAB-Kunden. Dank der preiswerten, proaktiven, Umwelt- und Trinkwassersystem sowie Gesundheit schonenden und nachhaltigen KüwAB-Empfehlungen, können über 95% der KüwAB-Kunden auf eine chemische Desinfektionsmittel-Zudosierung verzichten!