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Persönliche Einblicke in die Legionärskrankheit

Anfangs Mai 2020

Herr Suter* fühlte sich schlecht, musste erbrechen und hatte 38.5 °C Fieber. Unverzüglich ging er zum Arzt und führte einen Corona-Test durch... mit negativem Resultat. Am nächsten Tag kam Husten dazu und das Fieber stieg auf 40 °C. Daraufhin riet ihm sein Arzt ins Kantonsspital zu gehen, wo die Legionärskrankheit festgestellt und Herr Suter unverzüglich hospitalisiert wurde. Nach einer Woche durfte er das Spital verlassen.

Mitte Mai 2020

Kaum zu Hause angekommen, wurde KüwAB beauftragt, der Ursache der Legionellose auf den Grund zu gehen. Dazu wurden bei Herrn Suter zu Hause und am Arbeitsplatz mehrere Wasserproben genommen und auf Legionellen untersucht. Zudem wurden beim persönlichen Gespräch verschiedene Schwachstellen ermittelt und sofort behoben, sowie weitere Massnahmen unverzüglich umgesetzt. Eine zweimonatige Rehabilitationsphase ist angesagt, um danach schrittweise wieder arbeiten zu können. Herr Suter fühlt sich immer noch schwach und wird beim Spazieren sehr schnell müde.

Ende Mai 2020

Herr Suter kriegt immer noch wenig Luft. Eventuell könnte ein Kärcher für die Legionellose verantwortlich sein.

* Richtiger Name der Redaktion bekannt